Christopher Skerka neuer Fraktionsvorsitzender der FDP Engelskirchen.
Die FDP-Fraktion im Rat der Gemeinde Engelskirchen hat auf ihrer letzten Sitzung Christopher Skerka einstimmig zu ihrem neuen Vorsitzenden gewählt.
Der 24-jährige Student tritt die Nachfolge von Dr. Thomas Rackow an, dieser legte aus beruflichen Gründen sein Ratsmandat nieder.
Skerka wurde 2004 in den Rat gewählt und war bislang stellvertretender Fraktionsvorsitzender.
Zu seiner Wahl sagte er: „Ich möchte mit der FDP für die Gemeinde eine nachhaltige und zukunftsorientierte Politik machen. In den letzten Jahren hat die FDP-Landesregierung den Kommunen die höchsten Zuweisungen in der Geschichte des Landes zukommen lassen. Trotzdem ist die Lage in der Gemeinde Engelskirchen besonders angespannt. Man darf gespannt sein, welchen Kurs die künftige Landesregierung einschlagen wird. Auch vor Ort müssen streitbare, aber notwendige Entscheidungen getroffen werden. Hierfür bedarf es Mut, Ausdauer und Weitsicht“.
Christopher Skerka geht in „JuLi-Rente“.
Auf dem Landeskongress der Jungen Liberalen NRW am 29. Mai 2010 in Bochum kandidierte Christopher Skerka nicht erneut für den Landesvorstand.
„Ich bedanke mich für den schönen Abschied. Nach fast 10 Jahren in Funktionen auf verschiedenen Ebenen im Verband ist es an der Zeit für etwas Neues. Wir haben im letzten Amtsjahr mit drei Wahlkämpfen einiges geleistet und viele Erfolge eingefahren. Es war eine schöne Zeit!“
Kommentar zur Lage in NRW aus der Kölner-Rundschau vom 15. Mai 2010.
Schauspiel
von W. GOEBELS, Düsseldorf, zur Lage in NRW
Die FDP hat das Thema “Ampel” in letzter Minute zu den Akten gelegt. FDP-Chef Pinkwart wollte sich ein letztes Hintertürchen offen halten. Die eigene Partei hat dem Chef die rote Karte für sein öffentlich nicht mehr vermittelbares Taktieren gezeigt.
Wir erleben in diesen Tagen ein seltsames Schauspiel: SPD und Grüne, die bisher keine Gelegenheit verpassten, die Liberalen als marktradikale Extremisten zu verteufeln, buhlen aus Not um die Gunst der FDP und appellieren eigennützig an deren gesamtstaatliche Verantwortung. Diese Argumentation kann für Rot-Grün schnell zum Bumerang werden. Will die SPD eine Regierungsbeteiligung der Linken vermeiden, bleibt als rettender Ausweg die große Koalition. Die SPD lehnt aber die Rolle als Juniorpartner in NRW unter einem CDU-Ministerpräsidenten ab, obwohl die Union 6200 Stimmen mehr eingefahren hat. Wo bleibt da die gesamtstaatliche Verantwortung? Und auch für die Grünen bliebe noch die schwarz-gelb-grüne “Jamaika”-Option. Die aber hat die Öko-Partei längst ausgeschlossen.
Schon vor dem Auftakt der Sondierungsgespräche hat die Linke ihren Wünsch-dir-was-Katalog präsentiert: Kein Sozialabbau, keine Stellenstreichungen, keine Privatisierung. Da darf man gespannt sein, wie Rot-Grün mit diesem Partner die maroden Landesfinanzen sanieren wollen.
Danke! – FDP gewinnt leicht hinzu.

Danke!
Die FDP hat landesweit leicht hinzugewonnen. Mit 6,7 Prozent verbesserte die FDP ihr Ergebnis von 2005 um 0,5 Prozent und konnte so ein Mandat hinzugewinnen.
Trotzdem sind wir unter unseren Erwartzungen geblieben und konnten die großen Verluste der CDU (-10,2 Prozent) nicht kompensieren.
Ich freue mich, dass die FDP in Oberberg bei den Zweitstimmen mit 7,5 Prozent über dem Landesdurchschnitt liegt.
Ich bedanke mich für 4,3 Prozent der Erststimmen und freue mich, dass die Wähler unserem Wunsch gefolgt sind und der CDU-Kandidat, Bodo Löttgen, mit 42,2 Prozent den Wahlkreis Oberberg-Süd erneut gewinnen konnte.
Die genauen Wahlergebnisse in Oberberg findet man hier.
Vielen Dank!
Christopher Skerka
Aufstieg und Fortschritt mit Schwarz-Gelb: Heute FDP wählen!

Heute FDP wählen!
Am Sonntag haben die Bürger in Oberberg die Wahl:
Entweder Aufstieg und Fortschritt mit Schwarz-Gelb oder Rückschritt und Stillstand mit Rot-Rot-Grün.
Deshalb:
ERSTSTIMME: Bodo Löttgen oder Peter Biesenbach
ZWEITSTIMME: FDP
Für eine starke FDP am 9. Mai – es lohnt sich!
FDP-Landeschef Andreas Pinkwart warb vor den rund 400 Delegierten für eine starke FDP in einer schwarz-gelben Regierung. NRW stehe vor der Weggabelung, an der es mit einer Linksregierung in einen Abwärtsstrudel gehen könne oder ob man sich auf die Erfolge und Errungenschaften der Sozialen Marktwirtschaft besinnt. Der Spitzenkandidat verwies in einer von den Delegierten mit langem Applaus gefeierten Rede auf die Bildungskompetenz der Liberalen. Nur die FDP schaffe „für alle beste Aufstiegschancen“. Sie schaffe beste Bildung, welche die zwingende Voraussetzungen für eine starke Wirtschaft in der Zukunft sei.
Wahlaufruf der FDP-NRW zur Landtagswahl am 9. Mai 2010
Die Freiheit des Internets bewahren.
Sehr guter Gastbeitrag von Sabine Leutheuser-Schnarrenberger, Bundesministerin der Justiz in der Stuttgarter Zeitung vom 3. Mai 2010
Bildung statt Plakate – FDP Wiehl spendet 1500 Euro an Schulen.
Wiehl. Seit 2002 spendet die FDP Wiehl regelmäßig einen Teil ihres Wahlkampfbudgets an die Schulen im Stadtgebiet. Zur Landtagswahl 2010 wurden die weiterführenden Schulen mit jeweils 500 Euro bedacht. Insgesamt gingen auf diese Weise in den vergangenen Jahren 16.000 Euro an Bildungseinrichtungen.
Im Beisein des 1. Beigeordneten der Stadt, T. Gaisbauer, dem Leiter des Schulamts, H.-J. Klein und dem Landtagskandidaten C. Skerka, überreichte der Vorsitzende der Wiehler FDP, H.-J. Günther, den Schulleitern D.Klaas (Gymnasium), I.Weber (Realschule) und U. Pradel (Hauptschule) die Geldspenden.

Scheckübergabe: v. l. Christopher Skerka (FDP-Landtagskandidat), Hans-Joachim Günther (Vorsitzender FDP-Wiehl), Dieter Klaas (Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium), Ingolf Weber (Realschule Bielstein), Ulrich Pradel (Hauptschule Bielstein)
Günther betonte in seinem Schlusswort: „ Wir werden auch in künftigen Wahlkämpfen unserem Auftrag zur Information der Bürger über Politikinhalte und Personen nachkommen aber trotzdem die finanziellen Ausgaben dazu auf ein Mindestmaß beschränken, um das eingesparte Geld weiterhin in die Zukunft unserer Kinder zu investieren. Ich wünsche mir, dass andere Parteien unserem Beispiel folgen.“
Wen wählen?
Nümbrecht – Dieser Frage standen die Schüler am Nümbrechter Gymnasium unsicher gegenüber und organisierten deswegen eine Podiumsdiskussion mit heimischen Politikern.
„Nur wer sich informiert, kann aktiv am politischen Geschehen teilnehmen. Wir als Schule haben hierbei einen Bildungsauftrag zu erfüllen“, sagt die stellvertretende Schulleiterin des Nümbrechter Gymnasiums, Therese Weier. Daher organisierten die Schüler des Sozialwissenschaftskurses des elften Jahrgangs unter Leitung ihres Lehrers Holger Biermann eine Podiumsdiskussion. So wurde auch den Jugendlichen der zehnten und zwölften Stufe die Möglichkeit geboten, sich mit den Programmen und Positionen der Parteien zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen auseinanderzusetzen. In der Aula der Schule stellten sich heute Morgen Christdemokrat Bodo Löttgen (MdL), Christopher Skerka von der FDP, Uwe Söhnchen von den Grünen, Sozialdemokrat Roland Adelmann und Ingeborg Mohr von den Linken den Fragen der Schüler. Hierbei standen Bildung, demographischer Wandel, Politikverdrossenheit, Wirtschaft, Soziales und der Afghanistan-Einsatz im Mittelpunkt der Podiumsdiskussion.
Dass sie sich gut vorbereitet hatten, zeigten die Gymnasiasten bereits am Anfang der Veranstaltung, als sie ihren Mitschülern in kurzen Vorträgen die heimischen Politiker vorstellten. Natürlich interessierte die Jugendlichen vor allem das Thema Bildung. In diesem Zusammenhang sprach sich Adelmann (SPD) für eine gute, kostenlose und vom Elternhaus unabhängige Ausbildung für alle aus. Er kritisierte die Vorgehensweise der amtierenden Regierung bei der Versorgung des doppelten Abiturjahrganges mit Studien- und Ausbildungsplätzen: „Ich sehe die Zukunft düster. 2013 wird besonders schwer für Hauptschul- und Realschulabgänger“, so der Sozialdemokrat.
Uwe Söhnchen (die Grünen) warf den Christdemokraten vor, sie würden bei Bildungsfragen Menschen ausgrenzen. „Politik soll nicht alles vorgeben, sondern nur Rahmenbedingungen setzen“, meinte Söhnchen. Bodo Löttgen (CDU) ließ die Vorwürfe nicht auf sich sitzen. Mit dem Hochschulpakt I und II würde seine Partei für genügend Plätze bis 2013 sorgen. Bislang seien schon mit vier neuen und Erweiterungen bestehender Hochschulen etwa 27.000 neue Studienplätze entstanden. „Auf Bundesebene werden zusätzliche 90.000 Plätze geschaffen. Alle, die Studieren wollen, werden auch in 2013 die Möglichkeit bekommen“, versprach Löttgen.
Je mehr Fragen die Erstwähler stellten, desto klarer wurden die Unterschiede, aber auch Übereinstimmungen in den Positionen der Politiker. Zuden angestrebten Maßnahmen gegen den demographischen Wandel müssten die Rahmenbedingungen in Bezug auf die Vereinbarkeit von Arbeit und Familie verbessert werden, meint Skerka (FDP). „Die FPD strebt mehr Betreuungsplätze im U3-Bereich und kostengünstige bis freie Kindergartenplätze an“, fügte er hinzu. Dieser Meinung stimmte auch Ingeborg Mohr von den Linken zu: „Bei den vorherrschenden Bedingungen müssen beide Elternteile heutzutage arbeiten, daher muss für die Kinder von klein auf gesorgt werden“. Söhnchen will in diesem Zusammenhang Frauenarbeitsplätzen fördern. Adelmann hingegen sieht die Zeitarbeitsverträge als großes Hindernis für Familiengründungen. „Ich habe viele Kollegen, die das Kinderkriegen verzögern, weil sie keine sichere Arbeitsstelle haben“, so der Sozialdemokrat. Gemeinsam versuchten die Politiker ihre jungen Gastgeber davon zu überzeugen, politisch mehr aktiv zu werden. „Ich hoffe auf eine starke Beteiligung beim jetzt entstehenden Kinder- und Jugendparlament in Nümbrecht“, forderte Löttgen die Schüler auf. Der Landtagsabgeordnete bietet Politikinteressierten auch an, sich im Jugendparlament zu engagieren.
QUELLE:
Bericht: www.oberbergaktuell.de
Bilder: Katharina Glowicki



